Behandlung durch Pessar-Therapie 

Erfolgreicher Einsatz bei Inkontinenz und Gebärmuttersenkung

Effektive Therapie

Seit langer Zeit ist die vaginale Pessar-Therapie als „konservative“ Behandlung gynäkologischer Krankheitsbilder bekannt. Die Pessar-Therapie stellt heute eine anerkannte, minimal invasive, kostengünstige und effektive Therapie dar.

 

Pessare werden z.B. eingesetzt bei

  • Senkungen der Gebärmutter
  • der vorderen/hinteren Scheidenwand
  • Inkontinenz

 

Es stellt sich sofort eine Besserung der Senkungsymptome oder der Inkontinenz ein, häufig sogar ein Verschwinden des Symptoms, solange das Pessar getragen wird. Manche Frauen benutzen ihr Pessar z.B. nur zum Sport, um sich dort sicher vor Urinverlust unbeschwert bewegen zu können, andere benutzen es täglich.


Pessare unbedingt anpassen 

Wichtig ist das Anpassen der richtigen Größe und auch der passende Pessar-Typ – es gibt eine große Auswahl an sehr unterschiedlichen Pessaren, sodass für jedes Problem in der Regel ein Pessar gefunden wird. 

 

Pessare richtig einsetzen

Jede Frau soll den Umgang mit dem Pessar selbst erlernen, das Einsetzen und Herausnehmen. Das Pessar kann jeden Tag getragen werden und sollte zur Nacht herausgenommen werden. So entstehen keine Reizungen oder Druckstellen an der Scheidenwand.

 

Gute Gründe für ein Pessar

Mit der minimal invasiven Pessartherapie lassen sich über lange Zeit größere operative Eingriffe vermeiden – auch bei jungen Frauen! Der Pessargebrauch ist effektiv und kostengünstig! Die modernen Pessare werden heute aus sehr verträglichem nicht-allergenem Silikonkautschuk hergestellt.

 

Machen Sie einen Versuch – Sie werden begeistert sein!

 

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